|
Hundezucht bedeutet für mich nicht nur einfach “mal Hundewelpen” im Haus zu haben, sondern vor allen Dingen viel Verantwortung zu übernehmen. Wir möchten den neuen Lebewesen die besten Startvoraussetzungen in ein langes und gesundes Hundeleben mitgeben. Dazu gehört eine gute Prägung in den ersten Lebenswochen, genauso wie eine ausgewogene gesunde Ernährung.
|
|
|
|
|
Das ist das vierteljährliche Chaos in unserer Küche, wenn wir für unsere Vierbeiner Hundefutter auf Vorrat zubereiten.
|
|
Die Welpen werden in unserer Wohnung geboren und wachsen auch dort auf. Wir halten nichts von Zwingerhaltung oder Aufzucht in Pferdeboxen. Wir möchten gerne familientaugliche Hunde züchten, die mit den alltäglichen Geräuschen eines Haushalts (Fernseher, Radio, Staubsauger, Türklingel, Töpfeklappern usw.) bereits vertraut sind. Der Anschluß an die Familie und die regelmäßigen Streicheleinheiten gehören natürlich auch dazu! .
|
|
|
|
|
|
|
Bei gutem Wetter ermöglichen wir unseren Hundekindern, den liebevoll gestalteten Welpenspielplatz in unserem Garten zu nutzen. Wenn der “Wettergott” uns bei einem unserer Würfe jedoch einmal nicht so gut gesonnen ist, können die Welpen kurzzeitige Ausflüge auf die Terrasse zu unternehmen.
Dort richten wir dann einen “Miniwelpenspielplatz” für unsere Kleinen ein. Wir bieten unserem Nachwuchs unterschiedliche Spielsachen und Geräte an, damit keine Langeweile aufkommt und die Welpen viele verschiedene Eindrücke haben.
Mein Mann hat eine kleine Brücke, ein Wackelbrett und ein Gestell gebaut, an das man verschiedene Gegenstände hängen kann. Außerdem besitzen wir drei Tunnel aus verschiedenen Materialien und noch jede Menge anderes Hundespielzeug.
|
|
|
|
|
Auch in unserer Wohnung kann getobt und gespielt werden!
|
|
|
|
|
|
|
|

|
|
|
Auch ein Pappkarton kann ein wunderbares Bett sein und spielen macht müde.
|
|
|
|
Schöner ist es jedoch in der Höhle unter dem Sessel!
|
|
|
|
Wir verwenden sehr viel Mühe darauf, gesunde Welpen von gesunden Elterntieren zu erhalten und alle uns bekannten Kriterien zu berücksichtigen. Wir planen unseren Nachwuchs nach bestem Wissen und Gewissen und versuchen für unsere Hündinnen den bestmöglichen Partner zu finden. Dafür scheuen wir weder weite Entfernungen noch kostspielige Untersuchungen. Alle Welpen werden regelmäßig entwurmt, vor Abgabe geimpft und sind augenuntersucht. Sie haben bereits Bekanntschaft mit dem Fortbewegungsmittel “Auto” gemacht.
Jeder neue Mini-Aussie Besitzer bekommt von uns eine umfangreiche Welpenmappe, die die Abstammungspapiere enthält, eine CD mit Bildern und viele schriftliche Informationen, die ich im Laufe der Zeit zusammengetragen habe.
Keiner unserer Welpen verlässt “nackt” unser Haus. Zu jedem Welpen gehören Halsband und Leine, Futter- und Wassernapf, ein Spielzeug und natürlich auch eine kleine Decke, die den Geruch von Mama und Geschwistern trägt. Das gewohnte Futter für die ersten Tage geht selbstverständlich auch mit auf die Reise.
Jeder unserer Welpen ist unser Herzblut, ein Teil von uns und von unseren Hündinnen. Die Trennung von ihnen fällt uns immer schwer und ihr Wohlergehen ist uns wichtig.Ein guter Kontakt ist uns auch nach der Abgabe sehr wichtig. Wir freuen uns über Bilder und stehen gern mit Rat zur Seite; wir sind Telefongesprächen mit Berichten von unseren Hundekindern niemals abgeneigt.
|
|
|
|
Unser Zuchtziel sind wesensstarke, ausgeglichene Mini-Aussies, die weder ängstlich noch aggressiv sind und alle positiven Eigenschaften haben, die man von dieser Rasse erwartet. Hundezucht ganz ohne Risiko gibt es jedoch nicht, da Mutter Natur auch noch ein Wörtchen mitzureden hat.
Wir sind Mitglied im Miniature Australian Shepherd Club Of America (MASCA) und über unseren Hundeverein auch Mitglied im Verband für das deutsche Hundewesen (VDH).
Den bisher gültigen Rassestandard des Miniature Australian Shepherds kann man beim MASCA nachlesen. Den Link dazu finden Sie in unserer Linkliste auf der Seite “ Allgemeine Links”
|
|
Man muss sich als Hundebesitzer oder Welpeninteressent nicht unbedingt mit Anatomie, Genetik oder Abstammungspapieren auskennen.
Ich finde es jedoch sehr wichtig, dass Züchter sich mit solchen Dingen beschäftigen, über ein fundiertes Wissen verfügen und sich weiterbilden. Nachweise über meine Fortbildungseminare finden Sie hier
|
|
|
|
|
|
|